Queens Of The Stone Age - Lullabies to Paralyze
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Beschreibung

REISSUE auf Interscope ab 20.12.2019! The new vinyl release of Lullabies to Paralyze features a gatefold jacket with the album´s original album art in the U. S. for the first time, and includes the original three vinyl bonus tracks: ´Infinity´, ´Like A Drug´ and ´Precious And Grace´.

Unsere Einschätzung damals: "Gut, die unglaubliche Rhythmussektion Dave Grohl / Nick Oliveri ist natürlich erst mal kaum zu ersetzen und auch eine Jahrhundertplatte wie Songs for the Deaf läßt sich nicht einfach mal eben toppen - so viel schon mal vorab. Man sollte seine Erwartungen an Lullabies to Paralyze also ein wenig im Zaume halten. Dabei hat Josh Homme mit Hilfe der üblichen Verdächtigen (Mark Lanegan, Troy Van Leeuwen, Joey Castillo, Chris Goss, aber auch ZZ Top's Billy Gibbons und Distillers Frontfrau / Freundin Brody Dalle) eine durchweg gelungene Platte eingespielt, die sich dummerweise aber am bärenstarken Vorgänger messen lassen muß. Dabei legen die Queens mit dem bedächtigen This Lullabye klasse los, lassen es mit Medication ordentlich krachen und steigern sich anschließend noch über Songs wie Everybody knows that you are Insane, Tangled up in Paid und Burn the Witch bis zum offensichtlichen Megahit Little Sister, der ersten Singleauskopplung. Mit In my Head kommt ein alter Desert Sessions Song zu neuen Ehren und auch ansonsten fehlen hier die typischen Queens Trademarks nicht: Der flüssig-rollende Monster Groove, die fetten Fuzzgitarren, die einschmeichelnden Hooklines, der tolle Gesang - alles gewohnt großartig. So geht es auch mit dem ruhigen I Never Came ähnlich klasse weiter und ich würde der Platte sofort Höchstnoten geben, hätte man nicht den Eindruck, daß Josh Homme zum Schluß hin ein wenig die Ideen ausgegangen wären. Someone's in the Wolf geht noch als eine dieser typischen verqueren, sperrigen Songskizzen durch, die man auch auf Songs for the Deaf finden konnte, The Blood is Love rockt ähnlich düster mit leicht psychotischer Note, aber Skin on Skin nervt sehr schnell und auch You've got a Killer scene there, man wirkt wenig überzeugend. Aber zum Glück findet man mit dem entfernt Stooges -artigen Broken Box sowie dem akustischen Long Slow Goodbye und dem ebenfalls ruhigen, finalen Like a Drug noch echte Highlights auf der zweiten Hälfte dieses Longplayers. Alles in allem also eine gelungene Fortsetzung der großartigen Songs for the Deaf, aber beim besten Willen keine Steigerung."

Format: 2xlp CD Reissue
Medium: Vinyl cd

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