Zwanzig Jahre nach der Veröffentlichung seines Bestsellers "Blues Deluxe", mit dem er das von der US-Regierung ausgerufene "Jahr des Blues" mit einer Mischung aus Originalen und Neuinterpretationen klassischer Songs feierte, zieht Superstar Joe Bonamassa mit "Blues Deluxe Vol. 2", das am 6. Oktober über J&R Adventures erscheint, Bilanz, wie weit er und das Genre gekommen sind. Mit zwei neuen Originalen und acht neuen Covers, die einige der wichtigsten Namen des Blues umfassen - von Bobby "Blue" Bland und Peter Green's Fleetwood Mac bis hin zu Albert King - kehrt Bonamassa auf Blues Deluxe 2 zu seinen Wurzeln zurück und haucht den Klassikern, die seine eigene Kunst geprägt haben, neues Leben ein.
"Hätte man mir vor 20 Jahren gesagt, dass meine Karriere lange genug andauern würde, um das 20-jährige Jubiläum dieser kleinen Platte namens 'Blues Deluxe' zu erleben, hätte ich sicher gelacht", meint Bonamassa. Blues Deluxe" war meine letzte Chance, nachdem ich von zwei großen Plattenfirmen und meinem Booking-Agenten fallen gelassen wurde. Damals hatte mein Manager, Roy Weisman, seinen ersten "All-In"-Moment. Wir würden zurück ins Studio gehen und eine Platte aufnehmen. Eine Platte, die hoffentlich die Richtung meiner zukünftigen Karriere bestimmen würde."
"Bei Blues Deluxe Vol. 2 habe ich meinen großartigen Freund Josh Smith gebeten, eine Platte zu produzieren, die die Jubiläumsausgabe des ersten Albums begleitet und hoffentlich ein wenig zeigt, wie ich mich in den letzten 20 Jahren entwickelt habe", fügt Bonamassa hinzu. "Der Kontrast zwischen einem übermütigen 26-Jährigen und einem etablierten 46-Jährigen ist beträchtlich. Brennt das Feuer noch so wie damals? Bin ich immer noch hungrig zu spielen? Bin ich überhaupt noch gut genug, um meinen Helden noch einmal Tribut zu zollen? Die Antwort liegt irgendwo in diesem Album."
"Als Joe mich bat, Blues Deluxe Vol. 2 zu produzieren, wusste ich sofort, was ich erreichen wollte", fügt Smith hinzu. "Ich wollte, dass die Fans den völlig natürlichen, entspannten Joe hören, den ich höre, wenn wir einfach nur herumalbern und Gitarren spielen. Er war wirklich im Moment und fühlte sich voll und ganz unterstützt, und ich weiß, dass er bei allem wirklich 'aufs Ganze ging'."