DEATHWISH REPRESS AUF GOLDENEM VINYL! Eine der besten Platten von CONVERGE, endlich wieder aufgelegt.
Auch bei Studioalbum Nummer 7 haben die Altmeister absolut astreine Arbeit abgeliefert. Die Songs sind an einigen Ecken nochmal etwas komplexer als auf No Heroes, haben an einigen Punkten, wie beispielsweise bei Dark Horse an rockigen Elementen hinzugewonnen - mag es am Einfluss durch Nate Newtons Tätigkeit bei Doomriders liegen - und werden natürlich wieder brutalst nach vorne geprescht, als ging es darum einen Güterzug mit voll Karacho gegen die Wand zu fahren. Zu Anfang dieses Jahrzehnts haben Converge mit Jane Doe eine Platte rausgebracht, die damals wie heute ein absolutes Meisterwerk war und mittlerweile definitv zu den Klassikern moderner Hardcore Releases zuzurordnen ist. Mit Axe To Fail gibt es eine Platte, die dem in nichts nachstehen wird und der perfekte Abschluss dieses musikalischen Jahrzehnts durch eine der prägensten Hardcore Bands aller Zeiten ist.
Das Info bestätigt unsere Einschätzung, neben Jane Doe ist das womöglich die wichtigste CONVERGE Platte:
"Mit "Axe To Fall“ bleiben sich Converge treu, koste es, was es wolle, und drängen immer weiter, wie ein Hai, der immer weiter schwimmen muss, um zu überleben.
Wo "No Heroes“ eine Ausweitung der Feindseligkeiten war, die bei früheren Angriffen wie "Jane Doe“ zum Ausdruck kamen, kehrt „Axe To Fall“ zu den eher AmRep-inspirierten Noisecore-Abschürfungen von "You Fail Me“ zurück und reaktiviert gleichzeitig die Thrash-Einflüsse, die frühere "Converge“-Alben prägten (Caring and Killing, Petitioning the Empty Sky). Natürlich sind die experimentelle Angst und das Flehen um Erlösung kein bloßes Schärfen stumpf gewordener Messer, sondern ein weiterer Sprung nach vorne in einer Existenz voller solcher. Vom frenetischen, hektischen Eröffnungstrack "Dark Horse“, über "Worms Will Feed“, bis hin zum kaum gezügelten Chaos von "Losing Battle“ und Axe To Falls heiterem, wunderschönem, klimatischen siebenminütigen Song Mit dem Schlusswort "Wretched Word“ ist "Axe To Fall“ nicht nur nicht nur eine weitere bloße „Veröffentlichung“ oder Platte von verwöhnten Kindern, die Metal entdecken und darüber weinen, wie schwierig das Leben in den Vororten ist."