TIPP! Limitiert auf nur 300 Stück! Klappcover + Poster (beidseitig)! Bereits erschienen.
Aufmerksame Beobachter des deutschsprachigen Untergrunds haben die Band na klar schon seit der ersten, blauen Platte auf dem Schirm, hier geht es weiter, wer die erste mochte, findet sich direkt zurecht.
Alles besser als zuvor: besserer Sound, bessere Songs, besseres Zusammenspiel und eine Trompete gibt es auch noch. Dass Marko Fellmann die Platte selbst produziert hat, also ohne Hilfe von Label oder gar Vertrieb die Platte herstellt und nur über ein Netzwerk von Freunden und Bekannten unter die Leute bringt, ist heutzutage eigentlich gar nicht mehr vorstellbar. Die Besetzung kann man sich im Traum nicht ausdenken:
Marko Fellmann (Kopfpunk Radio): Gesang / Gitarre
Ingo Frevel (klotzs): Bass / Synthesizer / Gesang
Nico von Brunn (EA80/Panikraum): Schlagzeug
Markus Türk: Trompete
Das Info:
Vier Jahre nach dem Debütalbum ist STILLER noch immer ein sperriges und rätselhaftes Trio. Ohne auch nur ein Konzert zu spielen, erwirbt die Band aus Mönchengladbach eine Reputation bei Freunden deutschsprachiger Musik, gerade weil die Songs sich nicht so recht in eine Schublade stecken lassen. Assoziationen und Referenzen zum Mönchengladbacher DIY-Punk sind offensichtlich, wenngleich sich STILLER offensiv zwischen Indiepop, NDW und Alternative positionieren. In mehrfacher Hinsicht hat das Trio sich vom Klangbild des Debüts emanzipiert. Die Songs sind noch reduzierter in Komposition und Arrangement und lassen mehr Platz für den Raum und die Luft zwischen den Noten. Als Gast an der Trompete färbt Markus Türk vier Songs in ein niederrheinisches Orange. Die Parallelen zum Debüt zeigen sich in Fellmanns textlich abstrakter Wut und Frevels voluminösen Basslinien, die einerseits von Von Brunns Schlagzeugbeats profitieren und andererseits der Gitarre den Freiraum ermöglichen, die nervösen Befindlichkeiten der Texte zu interpretieren.
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